Esther Keil

Biografie

Esther Keil wuchs im niederbayerischen Plattling auf und absolvierte ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Nach ihrem Erstengagement am Deutschen Theater Göttingen führte sie ihr Weg in der Spielzeit 1999/2000 an den Niederrhein, wo sie seither zum festen Ensemble gehört. In dieser Zeit war sie in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen und zu hören, zum Beispiel als Alice in „Hautnah“, Sally Bowles in „Cabaret“, Giacinta in „Trilogie der Sommerfrische“, Schwester Ratched in „Einer flog übers Kuckucksnest“, Hattie in „Sweet and Lowdown“, Andromache in „Die Troerinnen“, June Carter in „Johnny Cash – The Beast in Me“, Tony in „Buddenbrooks“, Frau Hedda Tesman in „Hedda Gabler“ oder auch als Yalda in der Uraufführung „Bahman-Bagdad“, als Frau Keil in „Ewig Jung“, als Winnie in „Glückliche Tage“, als Nawal in „Verbrennungen“, als Abby Brewster in „Arsen und Spitzenhäubchen“ zu sehen, als Grace in „Dogville“. Schon fünf Mal erhielt sie den RP-Oscar als beste Schauspielerin.

In der Spielzeit 16/17 ist sie u.a. in der Uraufführung „Kein schöner Land“, als Manu in „Wir sind Borussia“ und in „Die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ zu sehen.