Hayk Dèinyan

Biografie

Nach einem abgeschlossenen Studium als Ingenieur entschied sich der in Armenien geborene Hayk Dèinyan, seinem Talent als Sänger zu folgen.
Er etablierte sich zunächst in seiner Heimat, seit 1994 ist er allerdings an Deutschen Bühnen engagiert. Nach Engagements in Hildesheim und Weimar verschlug es ihn 2002 an das Theater Krefeld und Mönchengladbach. Sein Opernrepertoire umfasst wichtige Partien seines Fachs, so etwa Leporello (“Don Giovanni”), Figaro („Figaros Hochzeit“), König Marke („Tristan und Isolde”), Mephistopheles („Margarete“).
Am Theater Krefeld und Mönchengladbach sang er u. a. Escamillo in „Carmen”, Landgraf Hermann in „Tannhäuser”, Sarastro in „Die Zauberflöte“, Kezal in „Verkaufte Braut“, Kaspar in „Der Freischütz“, die Titelpartie in „Don Pasquale”, Don Alfonso in „Così fan tutte“, Dulcamara in „Der Liebestrank“, Basil Basilowitsch in „Der Graf von Luxemburg“, Mamma Agata in Donizettis „Viva la Mamma!“, Tomski in „Pique Dame“, Philipp II. in „Don Carlo“, Alberich in „Der Ring an 1 Abend“ von Loriot/Richard Wagner, Dankwart in „Die lustigen Nibelungen“ von Oscar Straus, Gefängnisdirektor Frank in „Die Fledermaus“ von Johann Strauß, Oroveso in „Norma“ von Vincenzo Bellini, Wassili Leontiewitsch Kotschubey in P.I.Tschaikowskys „Mazeppa“, Robert Biberti in „Die Comedian Harmonists“, Bartolo Jeronimus in „Maskerade“ von Carl Nielsen, Steffano Colonna in Richard Wagners „Rienzi“ und Dr. Bartolo in Gioacchino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“.