Sabine Hogrefe

Biografie

Sabine Hogrefe studierte Gesang an der Musikhochschule in Detmold. Stationen ihrer bisherigen Karriere waren 1989-1991 das Staatstheater Schwerin, 1994-1996 das Staatstheater am Gärtnerplatz in München mit den Partien Agathe („Der Freischütz“), Tatjana („Eugen Onegin“), Giuletta („Hoffmann´s Erzählungen“) . 1997-2003 sang sie am Stadttheater Freiburg unter anderem Leonore („Fidelio“), Senta („Der fliegende Holländer“), Lady Macbeth (von Giuseppe Verdi), am Staatstheater Stuttgart Irene („Rienzi“) sowie am Nationaltheater Mannheim. Von 2005 bis 2007 war sie festes Mitglied am Theater Bremen unter anderem mit den Partien Katja („Katja Kabanova“ ), Leonora („Forza del Destino“) und Isolde („Tristan und Isolde“). Diese Partie sang sie 2007 auch an der Staatsoper Hamburg. Ihr Debut als Brünnhilde gab sie am Landestheater Detmold und sang diese auch 2008 mit großem Erfolg in einer Freiburger Neuproduktion. In der Spielzeit 2008/09 sang sie ihre erste Turandot am Theater Bremerhaven, in Nantes die Isolde in einer Inszenierung von Olivier Py und ihre erste „Siegfried-Brünnhilde“ am Theater Freiburg.  Bei den Bayreuther Festspielen 2010 debütierte Sabine Hogrefe erfolgreich als Brünnhilde („Siegfried“). In der Regie von Olivier Py hatte sie im Frühjahr 2009 als Isolde einen triumphalen Erfolg an den französischen Opernhäusern von Nantes und Angers. Im Dezember 2009 debütierte Sabine Hogrefe an der Bayerischen Staatsoper München als Gertrud in „Hänsel und Gretel“. 2010 und 2011 war sie als Brünnhilde in den Ring-Produktionen der Theater Freiburg und Detmold zu erleben sowie auch als Sieglinde 2011 an der Oper Leipzig, des Weiteren in Busonis „Turandot“ in der Titelpartie an der Opéra Dijon. Ebenfalls 2011 coverte sie eine Serie „Walküre“ als Brünnhilde an der Metropolitan Opera New York.