4. Kammerkonzert - Klangfarben

4. Kammerkonzert - Klangfarben


Eine Performance mit Musik, Gesang und gestischer Malerei

Franz Schubert (1797 – 1828)
Quartettsatz c-Moll

Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
Fünf Stücke für zwei Violinen und Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) / Aribert Reimann (geb. 1936)
… oder soll es Tod bedeuten?

 

 

 

Im 4. Kammerkonzert erwartet das Publikum ein besonderes Kunsterlebnis: „Klangfarben“, der Titel des Konzerts ist wörtlich zu verstehen. Er bezieht sich nicht nur auf die verschiedenen Timbres der zu hörenden Instrumente und Sopranstimmen, sondern auch – und vor allem – auf die beeindruckende Wechselwirkung von Musik und Malerei. Immer wieder ließen und lassen sich Maler  von Musik inspirieren und verton(t)en Komponisten gemalte Bilder. Eines der berühmtesten Beispiele dafür sind die „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky.

Im Kammerkonzert können die Konzertbesucher die kreativitätsanregende Wirkung von Musik unmittelbar miterleben und einen besonderen Einblick in den Schaffensprozess erhalten: Parallel zu den gespielten Werken wird die in Mönchengladbach wohnhafte Malerin Marlene Dammers in gestischer Malerei ein Bild kreieren.