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Der Sängerkrieg der Heidehasen

Der Sängerkrieg der Heidehasen

Eine Heldengeschichte über Freundschaft, Gerechtigkeit und die Kraft des Gesanges
Inszenierung Bruno Winzen, Bühne Harald Stieger, Kostüme Petra Wilke, Musik Julia Klomfaß, Dramaturgie Maren Gambusch, Choreografie Alla Bondarevskaya

Obereidorf steht Kopf! – Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, hat den alljährlichen Sängerwettstreit ausgerufen, und in diesem Jahr winkt dem Sieger ein ganz besonderer Preis: Die Pfote der wunderschönen Heidehasenprinzessin!
Ein vielversprechender Kandidat ist der schüchterne junge Hasensänger Lodengrün, dessen Herz schon lange für die Prinzessin schlägt. Mit seinem selbstkomponierten Lied möchte er sie endlich für sich gewinnen. Doch der Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr führen Böses im Schilde …
Wird es Lodengrün mit Hilfe seines kühnen Freundes Hoppel gelingen, sich gegen die dunklen Machenschaften seiner beiden Widersacher durchzusetzen und kann er doch noch am Sängerkrieg teilnehmen? Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
James Krüss, vielfach ausgezeichneter Geschichten-erzähler und Reimkünstler, ist einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren. Seine Bücher, wie Timm Thaler, wurden in  zahlreiche Sprachen übersetzt und werden von Groß und Klein in aller Welt gelesen und geliebt.

Bruno Winzen ist seit der Spielzeit 2010/2011 festes Ensemblemitglied am Gemeinschaftstheater und dem niederrheinischen Publikum als Schauspieler bestens bekannt. Im Jahre 2015 inszenierte er hier bereits die Globalisierungs-Farce Zeit der Kannibalen und inszeniert nun erstmals das Weihnachtsmärchen an unserem Haus.

Julia Klomfaß ist eine Meisterin der sphärischen, suggestiven  Zwischentöne und bereicherte als ‚Ein-Frau-Orchester‘ schon die Inszenierungen von Romeo und Julia und Macbeth. Das diesjährige
Kinderstück um die quietschfidelen, singenden Heidehasen wird sie live bei jeder Vorstellung mit fantasievollen Klängen begleiten.

Mit freundlicher Unterstützung der
Gladbacher Bank AG

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  • Pressestimmen

    Ganz schön viel los in Obereidorf

    Es geht um Betrug, Niedertracht und Geldgier, am Ende siegen Liebe und Freundschaft. Das Weihnachtsmärchen des Theaters heißt „Der Sängerkrieg der Heidehasen“. Die lustigen Langohren begeisterten die jungen Besucher.

    […] Die Premiere des diesjährigen Weihnachtsmärchens „Der Sängerstreit der Heidehasen“ nach James Krüss wurde gestern von überwiegend sehr jungen Theaterbesuchern gefeiert. Ihnen wurde viel geboten – fürs Auge, fürs Ohr, und zu lachen gab es auch reichlich. […]

    Und auch sonst geschieht auf der großen Bühne des Theaters ziemlich viel. Sobald der purpurrote Vorhang die Bühne freigibt, kommen die Zuschauer aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eine Windmühle vor einer weiten Landschaft ist da zu sehen, eine Sonnenuhr, die im Stück eine wichtige Rolle spielen wird, und das „Dampfklavier“, das Julia Klomfaß als Meisterin der sphärischen Zwischentöne bedient. […]Die Kostüme der Heidehasen sind mit viel Liebe zum Detail angefertigt worden, die Schauspieler scheinen sich sauwohl zu fühlen unter ihren riesigen Hasenohren.

    Bruno Winzen hat das turbulente, witzige Märchen inszeniert, für die Dramaturgie ist Maren Gambusch verantwortlich. Die fantastische Bühne stammt von Harald Stieger, die Kostüme von Petra Wilke, die Choreographie von Alla Bondarevskaya. Sie haben ihre Sache gut gemacht. Die jungen (und älteren) Zuschauer dankten es allen Beteiligten. Sie sparten nicht mit Zwischenapplaus, und am Ende wollte sie die Hasen-Bande gar nicht gehen lassen. Immer und immer wieder mussten Lodengrün, Hoppel, die Prinzessin, der König, der Minister für Hasengesang, der dickliche Direktor Wackelohr und all die anderen auf die Bühne. Bravo!

    [RHEINISCHE POST, 28. Oktober 2017]