Christian Floeren

Biografie

Nach dem Abitur erlernte Christian Floeren den Beruf des Theatermalers an den Städtischen Bühnen Augsburg und studierte anschließend am Mozarteum in Salzburg bei Alois Gallé und Herbert Kapplmüller Bühnen- und Kostümgestaltung. Von 1990 bis 1993 war er Mitarbeiter von Herbert Kapplmüller an der Wiener Staatsoper, von 1997 bis 2011 Ausstattungsleiter am Badischen Staatstheater Karlsruhe. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Bühnenbilder für Oper, Ballett und Schauspiel. Zahlreiche Gastengagements führten ihn in den folgenden Jahren nach Dresden, Saarbrücken, Schwerin, Ulm, München, Mannheim, Bonn, Salzburg und Dortmund. Für die Salzburger Festspiele entwarf er 2002 die Ausstattung der Oper „Der König Kandaules“ und 2005 für die Tokio NoMori Opera das Bühnenbild zu Giuseppe Verdis „Otello“ (Regie: Christine Mielitz). Weitere Produktionen: „Idomeneo“, „Lotario“, „Der Freischütz“, „Die Fledermaus“, „Otello“, „Werther“, „Hänsel und Gretel“ und „Die Zauberflöte“ am Staatstheater Karlsruhe, „Carmen“ und „Tahrir“ (Regie: Yekta Kara) am Landestheater Salzburg, „Die Hochzeit des Figaro“ für das Staatstheater am Gärtnerplatz, „La Bohème“ (Regie: Pavel Fieber) am Theater Münster und „La Bohème“ (Regie: Achim Thorwald) am Theater Luzern, „Otello“ (Bühne und Kostüme) an der Wiener Staatsoper, „Adriana Lecouvreur“ (Bühne und Kostüme) an der Oper Halle, „Ein Käfig voller Narren“ (Bühne) an der Staatsoperette in Dresden u.v.m.