Dorothea Kirschbaum

Biografie

Die in Bonn gebürtige Musiktheaterregisseurin Dorothea Kirschbaum sammelte noch während des Studiums der Musik- und Literaturwissenschaft in Berlin erste Theatererfahrungen u.a. bei Sebastian Baumgarten. Von 2010 bis 2013 war sie als Regieassistentin am Landestheater Schleswig-Holstein engagiert. Engagements als Regieassistentin für Schauspiel und Musiktheater führten sie danach an das Theater Bonn und an die Komische Oper Berlin, als Assistentin von Keith Warner arbeitete sie u.a. am Königlichen Opernhaus Kopenhagen und an der Opéra National du Rhin in Straßburg. 2004 erhielt Dorothea Kirschbaum das Stipendium des Europäischen Zentrums der Künste Hellerau für Regie und Dramaturgie, 2008 war sie Finalistin des Regiewettbewerbs ringaward in Graz. Sie ist zudem Mitbegründerin der Musiktheaterwoche klang!Festival in Bielefeld. Seit 2013 war sie als Regieassistentin und Spielleiterin an der Oper Frankfurt engagiert, realisierte dort mehrere Kinderopern und zeichnete außerdem verantwortlich für die Dialog- und die szenische Fassung der Operetten „Der Graf von Luxemburg“ und „Die Csárdásfürstin“. Dorothea Kirschbaum inszenierte an der Oper Frankfurt außerdem Arnold Schönbergs „Pierrot lunaire“ im Bockenheimer Depot, „Eugen Onegin“ und „Tri Sestry“ von Peter Eötvös.