Sophie Pacini

Biografie

„Die Idealbesetzung für die Klaviermusik des 19. Jahrhunderts.“ (MDR Kultur)

Die junge italienisch-deutsche Pianistin Sophie Pacini tritt seit ihrem Konzertdebüt mit acht Jahren in allen bedeutenden Konzertsälen der Welt auf, wie z. B. dem KKL Luzern, der Philharmonie München, der Philharmonie Berlin oder der Suntory Hall in Tokyo. Bereits mit 19 Jahren schloss sie ihr Konzertexamen am Hochbegabteninstitut des Mozarteum Salzburg mit Auszeichnung ab und gibt seitdem gefeierte Klavierabende bei den großen internationalen Klavierfestivals, sei es beim Klavierfestival Ruhr, beim Rheingau Musik Festival, beim Lucerne Festival oder beim „Festival aux Jacobins“ in Toulouse. Sie konzertiert mit berühmten Orchestern, wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Sinfonieorchester Bern oder dem Luzerner Sinfonieorchester.

Sophie Pacini wurde mit einer Reihe bedeutender Musikpreise ausgezeichnet: 2015 erhielt sie den „Rising Stars Mönchengladbach“, jüngst den „Young Artist of the Year“ bei den International Classical Music Awards „ICMA“ sowie den ECHO Klassik in der Kategorie „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ (Klavier).

Mit ihrem aktuellen Album „In Between“ mit Werken von Clara und Robert Schumann, Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy platzierte sie sich auf Anhieb in der Top-Etage der deutschen Klassik-Charts.

Sophies besonderes Augenmerk gilt der Vermittlung von Musik im Kontext ihrer eigenen Konzerttätigkeit und dem Brückenschlag zu anderen Musikern und Musikgenres. Ihre Werkauswahl bezieht sich stets auf das Themenfeld deutlicher, auch epochenübergreifender Intertextualitäten, die sie unter dem von ihr gewählten Titel „In Between“ zusammenfasst.

Eine innige persönliche wie künstlerische Freundschaft verbindet Sophie Pacini mit der „grande dame“ des Klaviers, Martha Argerich, deren Festival in Hamburg sie im Juni dieses Jahres mit Clara Schumanns Klaviertrio und Johann Sebastian Bachs/Antonio Vivaldis Concerto für vier Klaviere (BWV 1065) beschloss.

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