4. Sinfoniekonzert 20/21

4. Sinfoniekonzert 20/21

Portrait-Konzert "Franz Schubert" - Bariton: Rafael Bruck
Dirigent Bruno Weil

Im 4. Sinfoniekonzert, das als Gast vom renommierten Dirigenten Bruno Weil geleitet wird, darf sich das Publikum auf ein reines Schubert-Programm freuen, in dem verschiedene Facetten des Komponisten beleuchtet werden. Der Abend eröffnet mit der schwungvollen Ouvertüre „im italienischen Stil“ C-Dur. Da Franz Schubert besonders auch für seine Liedkompositionen berühmt ist, folgen einige Kostproben aus seinem großen Oeuvre in diesem Genre, darunter „Der Erlkönig“, „Der Wegweiser“ und „Prometheus“, gesungen von Bariton Rafael Bruck. Als Besonderheit erklingen die Lieder nicht in der originalen Besetzung „Sänger und Klavier“, sondern in den einfühlsamen Orchestrierungen von Max Reger und Anton Webern.

Zum Abschluss ist Schuberts Sinfonie Nr. 6 C-Dur zu hören, die er wohl in Reaktion auf die Musik von Gioacchino Rossini komponierte, der in Wien seit 1817 Triumphe feierte. Auch Schubert war von Rossinis leichtem, elegantem Stil fasziniert, und besonders das Finale seiner „Sechsten“ kann beinahe als italienische Opernouvertüre gelten. Doch auch das Schaffen Joseph Haydns und Ludwig van Beethovens hat in dem Werk seine Spuren hinterlassen.

 

Franz Schubert (1797 – 1828)
Ouvertüre „im italienischen Stil“ C-Dur
Lieder (bearb. von Max Reger und Anton Webern)
Deutsche Tänze (bearb. von Anton Webern)
Sinfonie Nr. 6 C-Dur

 

Besetzung

In einzelnen Vorstellung kann die Besetzung varieren

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