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4. Sinfoniekonzert 21/22

4. Sinfoniekonzert 21/22

Strauss: Don Juan // Rota: Fantasia sopra „Don Giovanni“ // Chopin: Variationen über „La ci darem la mano“ // Elgar: Falstafff - Klavier: Alexander Krichel, Dirigent: GMD Mihkel Kütson

Mit seiner Tondichtung Don Juan gelang dem knapp 24-jährigen Richard Strauss ein zukunftsweisendes Meisterwerk der Instrumentationskunst. In glühenden Farben des großen Orchesters setzte er dem wohl größten Verführer der Menschheit ein Denkmal.

100 Jahre vor Strauss schrieb Wolfgang Amadeus Mozart seine berühmte Oper Don Giovanni. Zwölf Töne aus der Schlussszene inspirierten Nino Rota 1960 zu einer ebenso auf- wie berührenden Phantasie für Klavier und Orchester. Das berühmte Verführungsduett „Reich mir die Hand, mein Leben“ aus dem ersten Akt nutzte hingegen Frédéric Chopin 1827 für einfallsreiche Variationen.

Einem anderen Männertypus widmete sich 1913 Edward Elgar: William Shakespeares Falstaff. Dabei hatte er nicht die komödiantische Seite der Figur im Sinn, sondern er sah in Falstaff „das gesamte menschliche Leben“. Dementsprechend schrieb er eine vielseitige Charakterstudie, bis hin zu Falstaffs Tod.

Programm:
Richard Strauss (1864 – 1949)
Don Juan. Tondichtung nach Nikolaus Lenau op. 20
Nino Rota (1911 – 1979)
Fantasia sopra 12 note del „Don Giovanni“ per pianoforte e orchestra
Frédéric Chopin (1810 – 1849)
Variationen über „Là ci darem la mano“ für Klavier und Orchester op. 2
Edward Elgar (1857 – 1934)
Falstaff. Sinfonische Studie c-Moll op. 68

Besetzung

In einzelnen Vorstellung kann die Besetzung varieren

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