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7. Sinfoniekonzert 20/21

7. Sinfoniekonzert 20/21

Dvořák: Der Wassermann // Kodály: Háry János // Brahms: Haydn-Variationen // Schostakowitsch: 1. Sinfonie
Künstlerische Leitung Mihkel Kütson

Im Vorfeld des 7. Sinfoniekonzerts veranstaltet GMD Mihkel Kütson im Juni 2021 eine Meisterklasse für vier junge Dirigenten/innen aus dem Dirigentenforum. Vor bald 20 Jahren wurde er selbst in dieses Förderprogramm des Deutschen Musikrates aufgenommen, nun steht er dem Dirigentennachwuchs als Mentor zur Seite. Als Besonderheit werden alle vier Jungdirigenten mit den Niederrheinischen Sinfonikern das gesamte Konzertprogramm erarbeiten, an jedem der vier Konzertabende teilen sie dann stets neu untereinander auf, wer welchen Teil des Programms leitet.

In seiner Tondichtung Der Wassermann erzählt Antonín Dvořák in einer bildhaften Tonsprache das düstere Märchen um einen jähzornigen Wassermann und seine Frau.
Den fiktiven Abenteuern des ehemaligen Soldaten Háry János widmet sich Zoltán Kodály in seiner gleichnamigen Orchestersuite – und erfreut darin durch nationales Kolorit und originelle Klangkombinationen.
Die vielfältigen Möglichkeiten des Orchesters präsentiert auch Johannes Brahms in seinen Haydn-Variationen, eines der vielen Werke, die er als „Übung“ auf dem Weg zur großen Sinfonie schrieb und sich darin bereits als Meister der Variationsform erweist.
Gleich mit seiner ersten Sinfonie, die er mit nur 19 Jahren als Studienabschluss schrieb, konnte Dmitri Schostakowitsch die Fachwelt nachhaltig beeindrucken. Sie enthält bereits verschiedene seiner späteren Charakteristika: Sarkasmus, überraschende Verknüpfungen, bewusste Überzeichnung, …

Antonín Dvořák (1841 – 1904)
Der Wassermann op. 107
Zoltán Kodály (1882 – 1967)
Háry János. Orchestersuite
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a
Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10

 

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