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Chorkonzert 21/22

Chorkonzert 21/22

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45

Im Chorkonzert darf sich das Publikum nach über zehn Jahren wieder auf eines der berühmtesten Werke der Chorliteratur freuen: Das Deutsche Requiem von Johannes Brahms. Der gebürtige Hamburger und Wahl-Wiener verfasste mit diesem Werk, zu dem er durch den Tod von Robert Schumann und seiner Mutter angeregt wurde, keine Totenmesse im liturgischen Sinn, sondern ein Werk, das die Hinterbliebenen trösten möchte. Bereits Brahms‘ Zeitgenossen konnten sich der außergewöhnlichen Wirkung des Deutschen Requiems nicht entziehen. Und Brahms selbst jubelte, als er das Werk beendet hatte: „Ich bin nun getröstet! Ich habe das überwunden, was ich glaubte, nie überwinden zu können. Und nun bin ich wie ein Adler, der sich höher und höher schwingen kann.“ Gesangssolisten des Abends sind Sophie Witte und Rafael Bruck, für den Chor schließen sich Opernchor und Extrachor des Theaters sowie der Niederrheinische Konzertchor zum großen Gesangsensemble zusammen.

In Mönchengladbach erklingt dieser besondere Konzertabend zudem an einem besonderen Aufführungsort: der Alten Reithalle Schaffrath. Anstelle der Verkaufsausstellung werden dort eine Bühne für den Chor und das Orchester aufgebaut sowie fürs Publikum Reihenbestuhlung. Eine stimmungsvolle Beleuchtung betont die hohen Decken und das einzigartige Ambiente des denkmalgeschützten Gebäudes. So entsteht die passende feierliche Stimmung für das Deutsche Requiem. Vor und nach dem Konzert ist die Gastronomie der Alten Reithalle geöffnet und lädt ein, den Musikgenuss kulinarisch abzurunden.

 

Besetzung

In einzelnen Vorstellung kann die Besetzung varieren

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