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ENDSPIEL (Fin de Partie)

ENDSPIEL (Fin de Partie)

von Samuel Beckett // in der Übersetzung von Elmar Tophoven
Inszenierung Matthias Gehrt, Bühne Gabriele Trinczek, Kostüme Petra Wilke, Musik York Ostermayer, Dramaturgie Thomas Blockhaus

Das Stück der Stunde in Pandemiezeiten? Geht es zu Ende? Mit uns? Mit allem? Wenn wir die Katastrophe nicht mehr aufhalten können, was sollen wir dann tun? Bleibt uns dann nur noch, zu spielen? Becketts absurd komisches Endzeitspiel nach einer weltweiten Katastrophe.

Die letzten Vertreter der Menschheit fristen ihr Dasein eingebunkert und ohne Aussicht auf Erlösung. Verzweifelten Clowns gleich verbringen der blinde und gelähmte Hamm und sein Diener Clov ihre Zeit mit grotesk anmutenden Alltäglichkeiten, während Hamms Eltern Nagg und Nell in zwei Mülltonnen vegetieren. Angesichts der Unausweichlichkeit des Endes erscheint jede Ernsthaftigkeit lächerlich. Eine bitterböse Komödie.

Nach Warten auf Godot ist Endspiel Becketts zweiter Welterfolg. Ein grotesker Totentanz am Vorabend der Auslöschung der Menschheit.

Besetzung

In einzelnen Vorstellung kann die Besetzung varieren

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