Trouble in Tahiti
Erstaufführung am Theater Krefeld und Mönchengladbach. Die Eheleute Sam und Dinah leben ein idyllisches Vorstadtleben in perfekter Harmonie. Doch die romantische Fassade bröckelt in Wirklichkeit schon seit Jahren. Langeweile und heimliche Zweifel haben sich in den ehelichen Wohlklang geschlichen. Vielleicht kann der neuste Kinofilm Trouble in Tahiti bei der Bewältigung der Ehekrise helfen? Schließlich muss es ihn doch geben, den Weg zum Glück. Leonard Bernsteins einaktige Oper aus dem Jahr 1951 streift gekonnt die Gattungen Musical, Operette und Oper und nimmt die Institution Ehe augenzwinkernd und mit leichter Melancholie aufs Korn.
Herzog Blaubarts Burg
Judith hat ihre Eltern und den Verlobten zurückgelassen, um mit dem berüchtigten Frauenheld Blaubart zu leben. In sein dunkles, unheimliches Haus will sie Liebe und Licht bringen, die Schlüssel zu den sieben verschlossenen Türen gibt ihr Blaubart allerdings nur widerwillig. Als Judith Tür um Tür öffnet, entdeckt sie überall Blutspuren und ahnt Schreckliches… Béla Bartóks einzige Oper ist ein eindrückliches Kammerspiel, geprägt vom Symbolismus des frühen 20. Jahrhunderts und zugleich beeinflusst von ungarischer Volksmusik.
On Stage: Bei diesem Doppelabend im beliebten On Stage-Format, bei dem das Publikum seine Sitzplätze auf der Großen Bühne einnehmen kann, werden die Themen Liebe, Ehe und Vertrauen von verschiedenen
Seiten und in verschiedenen musikalischen Stilen beleuchtet.
Angeber-Wissen für die Pause
-
Kurze Inhaltsangabe für sehr Nervöse!
Ehekrisen -
Kurz und knackig
Operneinakter sind die „Short-Storys“ der Opernwelt. Auch bei diesem Doppelabend: „Trouble in Tahiti” dauert ca. 45 Minuten, „Herzog Blaubarts Burg” ca. 60 Minuten – beide Einakter schaffen es aber trotzdem, uns in kompakter Form spannende Einblicke in komplexe Lebens-, und Liebesgeschichten zu geben. -
Gegensätze ziehen sich an
„Trouble in Tahiti” klingt stellenweise wie ein 1950er-Jahre-Broadway-Musical mit Jazz-Trio und Werbejingle-Charme, während „Blaubarts Burg” musikalisch tief in expressionistische, düstere Klangwelten abtaucht. -
Hier brauchen Sie kein Opernglas!
Der Bernstein-Bartók-Doppelabend findet im beliebten On Stage-Format statt, bei dem das Publikum direkt auf der großen Bühne Platz nehmen und die Künstler somit ganz hautnah erleben kann. -
Feinste Zeitkritik
Beide Opern kritisieren die Gesellschaft ihrer Zeit – wenngleich mit sehr unterschiedlichen Mitteln. Bernstein führt uns die emotionale Leere der amerikanischen Nachkriegs-Konsumgesellschaft vor Augen, Bartók erzählt von der Vereinsamung und Identitätssuche des Menschen im frühen 20. Jahrhundert.
Video-Interview
Markus Lamers, Der Opernfreund, 24.03.26Eine musikalische Meisterleistung!
[…] Auf den ersten Blick scheinen die beiden Werke thematisch wenig gemeinsam zu haben; auch musikalisch liegen die beiden Opern weit auseinander. Immerhin geht es in beiden Stücken um eine toxische Beziehung zwischen Mann und Frau und im weiteren Sinn um die Themen Liebe, Ehe und Vertrauen.
In Trouble in Tahiti beleuchtet Leonard Bernstein, der neben der Musik auch das Libretto der Oper schrieb, eine nach außen hin perfekte Ehe. Sam und Dinah leben in einem kleinen Reihenhaus in der Vorstadt. Ihr Sohn ist vor einiger Zeit ausgezogen und beide scheinen ein geordnetes Leben zu führen. Doch in Wahrheit leben sie schon länger mehr aneinander vorbei als miteinander, was zu vielen Spannungen und unausgesprochenen Dingen führt. Immer wieder geraten die beiden in Streit. Ein Jazz-Trio kommentiert zwischen den einzelnen Szenen das Geschehen, sodass die Oper oft als augenzwinkernde Satire auf die Institution Ehe bezeichnet wird. Dazu trägt auch die musikalische Ausrichtung bei, die einen gekonnten Spagat zwischen Oper, Operette und Musical schafft. Während das Trio leicht und schwungvoll klingt, sind die Szenen des Ehepaares eher getragen und zum Teil auch dissonant gehalten. Dies sorgt dafür, dass der Kontrast zwischen Fassade und Realität auch musikalisch abgebildet wird. Die Inszenierung von Petra Luisa Meyer rückt den satirischen Blick allerdings etwas in den Hintergrund, denn das Publikum, das durch die intime Produktion förmlich in der Küche des Ehepaares Platz nimmt (Bühne und Ausstattung: Wicke Naujoks und Anna Wörl), leidet mit den beiden Protagonisten mit. Diese sind komplett unzufrieden mit ihrem Leben, schaffen es allerdings nicht, hieran etwas zu ändern. Gabriela Kuhn und Timothy Sharp verkörpern dieses innerlich verzweifelte Paar absolut glaubhaft und überzeugen auch gesanglich auf ganzer Linie. Das gilt auch für das Jazz-Trio Jeanne Jansen, Ramon Mundin und Jeconiah Retulla, die allesamt Mitglieder des Opernstudios Niederrhein sind.
[…] Nach der Pause folgt Béla Bartóks Oper Herzog Blaubarts Burg, die 1918 in Budapest uraufgeführt wurde. Inszeniert als eindringliches Kammerspiel, überzeugen Johannes Schwärsky als Blaubart und Margarita Vilsone (für die erkrankte Eva Maria Günschmann) als Judith das Publikum. Die Zuschauer lauschen den beiden gespannt und spenden am Ende lautstarken Applaus für eine musikalische Meisterleistung.
[…] Die Niederrheinischen Sinfoniker spielen die beiden Opern in überraschend großer Besetzung unter der gut abgestimmten Leitung von Sebastian Engel. Platziert ist das Orchester auf dem nach oben gefahrenen Orchestergraben. Dies kann dazu führen, dass die Sänger und Sängerinnen auf den Zuschauerplätzen ganz links auf der provisorischen Tribüne etwas überlagert werden, da der Zuschauer nur wenige Meter vor dem Orchester sitzt. Auf der rechten Hälfte der Tribüne gab es bezüglich der Textverständlichkeit und der Abmischung zwischen Darstellern und Orchester nichts auszusetzen. Insgesamt ist der Doppelabend aus Trouble in Tahiti und Herzog Blaubarts Burg eine weitere gelungene Umsetzung des „On Stage“-Formats, das hoffentlich auch in Zukunft immer wieder mal im Spielplan berücksichtigt wird.
Ernst Müller, Extra-Tipp, 19.03.26Dieser außergewöhnliche Opernabend hält das Publikum in Atem!
Das Stadttheater beschert einen ungewöhnlichen Opernabend: Es werden zwei Einakter gespielt und das Publikum sitzt mit auf der Bühne.
[…] Unmittelbarer als bei der Aufführung der beiden Kurzopern „Trouble in Tahiti“ und „Herzog Blaubarts Burg“ lässt sich Theater nicht erleben.
Denn das Publikum darf auf der Bühne selbst Platz nehmen. An der linken Seite der gestuften Sitzreihen, auf gleicher Höhe, agiert das Niederrheinische Sinfonieorchester unter Leitung von Sebastian Engel. Am Kopfende ist das Bühnenbild aufgebaut, spielen und singen die Darsteller. Publikum und Künstler begegnen sich buchstäblich auf Augenhöhe. Ein ganz besonderes Erlebnis. Zumal die Besucher im Vorübergehen auch die technischen Anlagen in Augenschein nehmen, die ihnen normalerweise verborgen bleiben.
Regisseurin Petra Luisa Meyer hat als Kulisse eine Küche aufbauen lassen. Die Schranktüren lassen sich öffnen und verbergen Geheimnisse. Die Mitte bildet eine moderne Kochinsel.
[…] Die Küche ist traditionell der Mittelpunkt im Haus, Ausgang und Schauplatz des Familienlebens. Und genau darum geht es in beiden Einaktern. „Trouble in Tahiti“ vom amerikanische Komponisten Leonard Bernstein aus dem Jahre 1952 thematisiert die Entfremdung eines wohl situierten Ehepaares. […] Gabriela Kuhn und Timothy Sharp drücken in Spiel und Gesang ihre Sehnsucht aus, die frühere Zweisamkeit wieder aufleben zu lassen. Doch eine innere Sperre hindert sie. Begleitet durch eine disruptive Musik unterschiedlicher Tonalitäten geht die Darstellung sehr zu Herzen.
Wie in einer altgriechischen Tragödie begleitet ein kommentierender Chor (Bettina Schaeffer, Ramon Mundin, Jeconiah Retulla) die Protagonisten. Vielfach täuscht er in munteren Klängen auch die verlogene Utopie einer heilen Welt vor. Der Kontrast lässt die seelischen Konflikte umso deutlicher hervortreten. Das ist schlüssig inszeniert.
In der Pause wird das Publikum wieder ins Foyer komplementiert, damit die Bühnenbauer in Ruhe arbeiten können. Denn jetzt folgt der zweite Einakter: „Herzog Blaubarts Burg“ von Béla Bartók aus dem Jahre 1918.
Das Bühnenbild ist fast das gleiche geblieben, nur der Schrank hat sich in gigantische Höhe verlängert. Ein symbolischer Anklang an die Burgmauern des düsteren Frauenmörders. Auch diese Kurzoper handelt von einem Ehekrieg.
Gastsolistin Margarita Vilsone singt mit kräftiger Stimme und spielt mit umwerfender Intensität die zunehmend schockierte Frau, die den blutigen Geheimnissen des Herzogs auf die Spur kommt (Im April übernimmt Eva Maria Günschmann die Rolle). Johannes Schwärsky gelingt es, die seelische Zerrissenheit Blaubarts sichtbar und spürbar auszudrücken. Es entsteht ein dramatisches Kammerspiel zwischen Anziehung und Abstoßung zweier Liebender.
Christian Oscar Gazsi Laki, Westdeutsche Zeitung, 16.03.26Ein etwas schräger, aber sehr sehenswerter Doppelabend, für alle, die den „Kampf der Geschlechter“ mal etwas anders erleben wollen.
Im Theater Krefeld waren die beiden Einakter „Trouble in Tahiti“ von Leonard Bernstein sowie Béla Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ als Doppelabend in einer durchaus raffinierten Inszenierung von Petra Luisa Meyer zu erleben.
Dies in dem vom Theater Krefeld und Mönchengladbach immer wieder mal herangezogenen On-Stage-Format, bei dem sich das Publikum mit auf der Bühne befindet. Dazu ist dort eine Tribüne aufgebaut. Links auf dem hochgefahrenen Orchestergraben befindet sich diesmal das Orchester, bestehend aus einem mittelgroßen Ensemble der Niederrheinischen Sinfoniker, die bei der Premiere gekonnt mit viel Gefühl für die jeweilige Musik von Kapellmeister Sebastian Engel dirigiert wurden.
Das On-Stage-Format sorgt einerseits für einen kompakteren Bühnenraum, mehr Nähe zum Publikum – für das folglich auch geringere Platzkapazitäten vorhanden sind – und ermöglicht eine mehr „kammerspielartige“ Situation. Das funktionierte für beide Produktionen hervorragend. Die Betrachter konnten sich sehr nah am Geschehen fühlen. Bisweilen so, als hätte eine Kamera an die Szenerie herangezoomt. Ohnehin hatte der Grundansatz der gewählten Ästhetik etwas Filmisches. Ein wenig wie eine Netflix-Miniserie.
[…] Die Protagonisten konnten auf der Bühne so eine beeindruckende spielerische Kraft entfalten. Bei „Trouble in Tahiti“ Gabriela Kuhn als Ehefrau Dinah und Gast Timothy Sharp als Ehemann Sam. Kuhn spielte impulsiv, mit Gespür für starke Momente. Ihre so schön reife, charaktervolle Stimme verlieh der Figur eine der Rolle entsprechende Präsenz. Sharp glänzte nicht nur schauspielerisch als Macho, sondern setzte auch wohldosierte gesangliche Pointen, kultiviert gesungen. Ergänzt durch das flirrende Trio, bestehend aus Opernstudio-Mitgliedern (Bettina Schaeffer, Ramon Mundin und Jeconiah Retulla), die spielerisch mit viel Bewegung wie gesanglich auch höchste Qualität boten (choreografiert von Luca Villa). Bei Bartók war als Gast Margarita Vilsone für die erkrankte Eva Maria Günschmann eingesprungen. Es blieb aber offenbar noch genug Zeit, sodass sie sich eindrucksvoll in Regiekonzept und klangliche Umsetzung einarbeiten konnte. Vilsone spielte und sang die nicht einfachen, teils sehr extremen, Szenen der Judit in der Inszenierung, die aus der Bartók-Oper eine Art blutigen modernen Netflix-Thriller macht, mit Bravour. Stimmlich entzückte sie mit kraftvoller – reizvoll bemerkenswert timbrierter – Stimme und interpretatorischer Frische.
[…] Johannes Schwärsky als Blaubart – angelegt als ein psychopathischer Künstler – war nicht nur schauspielerisch eine Offenbarung, sondern auch stimmlich wie gewohnt auf Weltniveau; und das ist bei ihm keine Übertreibung. Man konnte dankbar sein, die Stimme des charismatischen bärtigen Bass-Baritons mal aus derart nächster Nähe auf sich wirken lassen zu können.
[…] Die deutsche Sprache bringt die Werke näher aneinander, als sie tatsächlich sind. Macht etwas mit ihnen, gerade weil sie beide im Deutschen „anders“ klingen, als man erwarten würde. Der spezifisch amerikanische Tonfall in Bernsteins Musik sowie der karpatische bei Bartók spreizen sich sonderbar zum Deutsch. Aber das verleiht eine eigene Würze.
[…] Doch die Inszenierung von Regisseurin Meyer (Dramaturgie: Ulrike Aistleitner, Andreas Wendholz) vermochte es, beide Werke miteinander in eine gewisse Kompatibilität zu bringen. Primär durch eine schicke Designerküche, die in beiden Inszenierungen das Zentrum bildet (Bühne: Wicke Naujoks, Anna Wörl).
[…] Ein etwas schräger, aber sehr sehenswerter Doppelabend, für alle, die den „Kampf der Geschlechter“ mal etwas anders erleben wollen. Und keine Angst vor verstörenden Bildern haben.
Christina Schulte, Rheinische Post, 16.03.26Ein beeindruckender Abend: Rauschender Applaus für Doppelabend im Theater
Ein beeindruckender Abend: Das Stadttheater brachte zwei Einakter auf die Bühne und erhielt für „Trouble in Tahiti“ und „Herzog Blaubarts Burg“ beachtlichen und begeisterten Applaus.
Sowohl für die stimmlichen und musikalischen wie auch die schauspielerischen Leistungen. In der Reihe „On stage“ sind nicht nur die Sänger auf der Bühne, sondern auch die Musiker und das gesamte Publikum. So fädelten sich die Zuschauer durch schmale Türen auf die Bühne und nahmen Plätze auf gestaffelten Stuhlreihen ein. Die Sicht war überall gut. Links vom Publikum waren die Musiker platziert, dahinter lag der Zuschauerraum, im Dunklen. Vor dem Publikum steht das Bühnenbild: eine Küche mit sehr hohen Oberschränken, einer Arbeitsplatte mit bunten Alkoholika und einem großen Küchenblock.
Hier also spielte „Trouble in Tahiti“. […] Es spielt in einer amerikanischen Vorstadt, bei dem Ehepaar Dinah (Gabriela Kuhn) und Sam (Timothy Sharp). Er macht sich fertig für den Bürotag in der City und liest in der Zeitung, sie ist noch im Bademantel gekleidet – ein liebevolles gemeinsames Frühstück sieht wirklich anders aus. Um die beiden wirbelt ein Trio (Bettina Schaeffer, Ramon Mundin und Jeconiah Retulla, alle drei vom Opernstudio). […] Gesanglich und schauspielerisch sind die drei vergnüglich anzusehen; ihre Spielfreude erlebt der Zuschauer aus nächster Nähe – was wirklich Spaß macht.
[…] Gastregisseurin Petra Luisa Meyer hat die Sprach- und Lieblosigkeit des Ehepaars treffend herausgestellt – so mancher Zuschauer sprach in der Pause davon, genau das schon mal gesehen zu haben. Mit Ausstattung und Kostümen (Wicke Naujoks, Anna Wörl) hat die Inszenierung eine Brücke von den 1950er Jahren ins Heute geschlagen: Die Kleidung ist aus eher steifer funktionaler Kunstfaser; Apple-Computer und mobile Telefone gehören zum Standard. Das Unglück der unmöglichen Kommunikation zwischen Liebenden ist im 21. Jahrhundert angekommen.
[…] Es folgte der zweite Einakter des Abends: „Herzog Blaubarts Burg“ ist ein Einakter des ungarischen Komponisten Béla Bartók, er schrieb diese Oper 1911.
[…] Die lettische Sopranistin Margarita Vilsone ist für die erkrankte Eva Maria Günschmann eingesprungen. Vilsone sang und spielte die Partie großartig. Eine Welt von Gefühlen war ihrer Mimik abzulesen, ihrer Stimme anzuhören. Sie bringt Liebe mit, sie will verändern, sie will erhellen, sie empfindet Abscheu und Entsetzen und bringt am Ende ihrem Manne doch die ersehnte Erlösung. Auch hier ist die Nähe des Publikums zu den Darstellern ein Gewinn. Johannes Schwärsky und Margarita Vilsone haben die Gefühle und die Spannung vermittelt, die Zuschauer gebannt. Am Ende sind die weißen, unschuldigen Kleider beider Protagonisten blutbefleckt und sie sind in einen nicht endenwollenden bläulichen Schleier verwickelt: nichts für schwache Nerven.
Ein großes Kompliment gilt den Solisten und den Niederrheinischen Sinfonikern unter der Leitung von Sebastian Engel. Regie führte Petra Luisa Meyer, die dem Publikum ein sehr intensives Opernerlebnis bereitete.
VORBERICHTE:
-
Blaubart und Tahiti: Doppel-Opernabend im Theater Krefeld
Rheinische Post, Petra Diederichs, 04.03.26 Zum Beitrag -
Vorstadtleben trifft Sagengestalt
Westdeutsche Zeitung, Christian Oscar Gazsi Laki, 08.03.26 Zum Beitrag -
Kaputte Beziehungskisten in der Edelküche
Rheinische Post, Petra Diederichs, 11.03.26 Zum Beitrag