Fermín García Menéndez
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Biografie
Der Cellist Fermín García wurde in Pamplona geboren, wo er seine mittlere musikalische Ausbildung mit Bestnoten abschloss. Im Jahr 2018 gewann er den ersten Preis in der regionalen Ausscheidung des Nationalen Interpretationswettbewerbs „Intercentros Melómano“. Außerdem wurde er bei weiteren Wettbewerben ausgezeichnet.
Er spielte in Orchestern wie dem Orquesta de Euskadi, dem Sinfonieorchester von Navarra und der Neuen Philharmonie München. Darüber hinaus war er vier Jahre lang Mitglied des JONDE (Joven Orquesta Nacional de España, Nationales Jugendorchester Spaniens). Im Rahmen dieser sinfonischen Tätigkeit arbeitete er unter der Leitung von Dirigenten wie Vasily Petrenko, Juanjo Mena oder Gustavo Gimeno. Gleichzeitig ist er intensiv im Bereich der Kammermusik tätig und tritt gemeinsam mit Musikern wie Lisa Jacobs, Razvan Popovici oder Mitgliedern des Ensemble Modern auf.
Im Jahr 2023 schloss er sein Bachelorstudium am Musikene – Centro Superior de Música del País Vasco bei den Professoren Asier Polo, María Casado und Pavel Gomziakov ab. Vor kurzem hat er dank zweier Stipendien (JONDE / Ferrer-Salat und Ágorart-Stipendium der Regierung von Navarra) sein Masterstudium am Conservatorium Maastricht (Niederlande) bei der Cellistin Quirine Viersen abgeschlossen. Er spielt ein Cello des Geigenbauers Maximiliano Peccolo (Cremona, 2020) und einen Bogen von Burkhard Menze (Gijón, 2021).
Seit Beginn der Spielzeit 2026/2027 ist Fermín García Menéndez Teil der Orchesterakademie der Niederrheinischen Sinfoniker und des Projekts Das Junge Theater, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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