Musiktheater

Die Zauberflöte

Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart // Libretto von Emanuel Schikaneder Leitung Besetzung

6. April 2025 – 4. Mai 2025

Dauer Ca. 3 Stunden inkl. Pause

Termin anklicken, um Tagesbesetzung anzuzeigen.

Prinz Tamino verliebt sich in das Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht, die den Prinzen daraufhin beauftragt, ihre Tochter aus den Fängen ihres Gegenspielers Sarastro zu befreien. Mit seinem Freund Papageno macht sich Tamino also auf die Suche nach seiner Angebeteten und besteht mithilfe eines Glockenspiels und einer Zauberflöte gefährliche Abenteuer in den unendlichen Weiten des Weltalls.
Die Kultinszenierung einer der meistgespielten Opern aller Zeiten, die in der Spielzeit 2018/2019 erstmals am Gemeinschaftstheater zu sehen war, kehrt nach fünf Jahren endlich wieder zurück auf die Bühne des
Krefelder Theaters.

Kobie van Rensburgs Science-Fiction-Konzeption kombiniert die umfangreiche Zauberflöten-Besetzung mit bekannten Figuren aus dem Fantasy-Kino und wurde damit zum Publikumserfolg bei Jung und Alt. Star Wars-Fans kommen voll auf ihre Kosten und haben Spaß bei der Fülle an Anspielungen. Aber auch für Fantasy-Laien bleibt diese einzigartige Zauberflöte verständlich und ein unterhaltsamer Genuss. Die verwendete Videotechnik – computergenerierte Umgebungsbilder statt eines gebauten Bühnenbilds und Livekamera mit Blue-Screen-Verfahren für die Darsteller – kommt bei Mozarts Meisterwerk über die dunklen und hellen Mächte im Siebenfachen Sonnenkreis kongenial zum Einsatz und verwandelt die Opernbühne in einen intergalaktischen, magischen Ort.

Möge Mozart mit Euch sein!

DAS SAGT DIE PRESSE

Bernd Lausberg, O-Ton-Kulturmagazin, 11.03.25

Diese Produktion ist Kult!

[…] Vor der Kulisse des ausverkauften Hauses ist das gemischte Publikum gelöst und voller Vorfreude. Viele der Besucher haben die Inszenierung wohl schon gesehen. Durch die Flure des Foyers sieht man Starship-Trooper patrouillieren. Einige Besucher tragen spacige Kostüme oder Ohren des Vulkaniers Spock.

[…] Van Rensburg hat die metaphysische Geschichte von Emanuel Schikaneder in einen neuen thematischen Zusammenhang gestellt, der die Protagonisten im Gewand von Star Wars und Star Trek zeigt. Die den allermeisten Besuchern vertrauten Schöpfungen von Georg Lucas und Gene Roddenberry finden sich für die nächsten drei Stunden auf der Opernbühne und vermögen, die Musik Mozarts spannend und stimmig zu bebildern. Der siebenfache Sonnenkreis, der der eigentlichen Handlung zugrunde liegt, legt die Umdeutung in ein interstellares Märchen bereits nahe.

Es gibt kaum eine zweite Oper, die mit ihrer Brückenfunktion so viele heranwachsende Menschen in die Theater geholt und mit der ganz besonderen Kunstform Oper vertraut gemacht hat. Seit der Wiener Uraufführung im Jahre 1791 wurde die Zauberflöte so oft gespielt wie kaum eine andere Oper. Über die zweihundertfünfzigjährige Rezeptionsgeschichte hindurch hat es verschiedenste Bebilderungen und Regieansätze gegeben. Statuarischer Übervater ist in dem Zusammenhang das Schinkelsche Bühnenbild für den Auftritt der Königin der Nacht. Das mit Mythen und Rätseln überfrachtete Libretto der Zauberflöte hat vielerlei Blüten getrieben, die mal mehr, mal weniger überzeugend waren. Es ist schon verwunderlich, dass bislang niemand auf die enge inhaltliche Verwandtschaft der Zauberflöte gerade mit der Star-Wars-Trilogie gekommen ist. Kobie van Rensburg sei Dank für die außerordentlich gelungene Adaption des operngeschichtlichen Heiligtums.

[…] Als ganz besonders förderlich erweist sich bei der Produktion der Zauberflöte in Krefeld die raffinierte technische Umsetzung. […] Nichts ist real – alles Fiktion – und das auf der Bühne einmal mitverfolgen zu können, ist alleine schon außerordentlich faszinierend. Die Bühne in Krefeld ist aus diesem Grund horizontal gegliedert. Unten stehen die Protagonisten singend und sprechend vor Standkameras im quasi leeren Raum. Darüber hängt eine große Videowand, auf der sie durch computergenerierte Ambiente und Handlungsverläufe zu einem komplexen Spiel verwoben werden. Die Handlungsinhalte werden auf diese Weise gar im doppelten Sinne zur Projektionsfläche. Optisch faszinierend und dramaturgisch geschickt. Sind doch die Lösungen für die Darstellung von Paminas Bildnis oder der Riesenschlange, von Feuer und Wasser in den Prüfungen immer eine Herausforderung, in der die Regie überzeugen kann oder eben nicht. An diesem Abend gelingt all das spielerisch einfach und nachhaltig sinnstiftend. Das Bildnis der Pamina wird als Hologramm vom Androiden R2D2 in den Raum projiziert. Sehr gelungen auch die mittels Projektion evozierten Bühnenräume für die größeren Zusammenhänge mit Chorszenen im Tempel von Isis und Osiris. Metaphysische Symbolik und sphärische Chiffren von Raum und Zeit bieten eine atmosphärische Verortung, die für sich einnimmt und zu überzeugen vermag. Mit Licht, Video und Kostümdesign kreiert das Team um van Rensburg glaubhafte Illusionsräume, in denen man gerne für die Zeit der Aufführung und vielleicht auch darüber hinaus verweilt. Handelt es sich trotz aller neuen Gewänder doch um die Zauberflöte, die kompromisslos zuversichtlich, immer wieder das Gute in der Welt obsiegen lässt. Mit jedem Schritt aus dem Theater heraus wird die schöne Gewissheit mit Zweifeln überhäuft und mehr und mehr in Frage gestellt.

[…] Matthias Wippich als Sarastro verfügt über hinreißenden baritonalen Schmelz, der seine sonore Stimme über weite Strecken ausmacht. Den wirklich tiefen Passagen seiner Rolle kann er in Teilen nicht ganz entsprechen. Der lyrische Tenor Woongyi Lee gestaltet die Rolle des Tamino mit viel Hingabe und darstellerischem Einsatz. In der Höhe ein wenig metallisch entspricht er den stimmlichen Anforderungen an die Partie. […] Sophie Witte als Pamina, sowohl schauspielerisch als auch stimmlich zuweilen überragend. Ihr lyrischer Sopran vermag das gesamte Spektrum ihrer Partie zu umfassen. Von den zarten, lyrischen Momenten bis zum Aufblühen in der Höhe. Rollenkonform besonders spielfreudig, aber auch stimmlich bestens disponiert, präsentiert sich Rafael Bruck als Papageno, der insbesondere in den kamerabedingten Nahaufnahmen für eine beeindruckende Intensität sorgt. Stimmlich gut aufgelegt und technisch souverän schmeichelt seine Stimme in bester Buffo-Manier. Die Königin der Nacht wird von Sophia Theodorides sängerisch und darstellerisch angemessen auf die Bühne gebracht. Sie gestaltet die Arie der Königin der Nacht mit einem reinen und in den Höhen klaren Sopran. Die anspruchsvollen Koloraturen der Partie werden technisch versiert umgesetzt, der emotionale Ausdruck bietet noch Raum nach oben.

Sowohl die drei Damen, verkörpert von Antonia Busse, Susanne Seefing und Bettina Schaeffer als auch die drei Knaben von Marie Lina Hanke, Jana-Sophia Gebhardt und Luzia Ostermann bilden wunderbar wohlklingende Terzette, die das hohe Gesangsniveau der Produktion unterstreichen. Der Monostatos von Markus Heinrich bereichert vor allem durch eine intensive diabolische Personen- und Stimmführung. Gereon Grundmann als Sprecher, Gabriela Kuhn als Papagena, Arthur Meunier und Nils Miegel als Priester runden das Gesangsensemble stimmig ab. Brillant der starke Chor des Theaters, der sich statuarisch erhöht auf eine äußerst homogene vokale Ausgestaltung konzentrieren kann. Unter der musikalischen Leitung von Giovanni Conti blüht der äußerst differenzierte Klangkörper der Niederrheinischen Sinfoniker auf.

Die Produktion ist Kult und man sollte darüber nachdenken, dem guten Beispiel der Zauberflöte zu folgen und ähnlich gute Produktion aus der Vergangenheit dem Publikum wieder zugänglich zu machen. Ausverkaufte Häuser sind in diesen Zeiten keine Selbstverständlichkeit mehr. Wenn man etwas zu bieten hat, sollte man es auch einsetzen. Ganz im Sinne des ikonischen Grußes der Jedi: Möge die Macht mit Dir sein!

Christian Oscar Gazsi Laki, Westdeutsche Zeitung, 10.03.25

Ein Wiedersehen mit der Zauberflöte

[…] Wie erfreulich, dass das Theater Krefeld und Mönchengladbach – anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Theaterehe beider Städte – diese besondere Inszenierung wieder für drei Aufführungen in ihr Programm aufgenommen hat.

[…] Und die Wiederaufnahme erwies sich auch musikalisch – bis auf ganz wenige Momente – als eine mehr als herausragende Aufführung am Theater Krefeld, bei der wieder einmal die hohe Qualität der von Andreas Wendholz geleiteten Musiktheatersparte offenbar wurde.

Kapellmeister Giovanni Conti leitete die Niederrheinischen Sinfoniker und den Opernchor mit heutigem Usus entsprechender Aufmerksamkeit für stilistische Anforderungen von Mozarts Musik. Mit luftiger, sehr schön durchsichtiger Balance ließ er die Musiker spielen. Legte Wert auf eine „flinke“, aber zum Glück nicht überzeichnete, Phrasierung. […]

Das allgemein bestens aufgelegte Sängerensemble entzückte ebenfalls mit schönem Gespür für Mozarts Musik. Herausragend sang als Gast Sopran Sophia Theodorides eine mitreißende Königin der Nacht. Die Spitzentöne kamen klar, rein, mit durchsichtigem Glanz, und mit einer erfreulichen – indes hoch konzentrierten – Mühelosigkeit. Viel Freude bereiteten auch Sophie Witte als Pamina, – auch schauspielerisch herausragend – die drei Damen (Antonia Busse, Susanne Seefing, Bettina Schaeffer) und natürlich die entzückende Papagena Gabriela Kuhn. Ihr Papageno Rafael Bruck begeisterte gleichfalls stimmlich und mit – erfreulich nicht ordinärem – Spiel. Ob nun Woongyi Lees überaus kultivierter (ätherischer) Tamino, mit leichten Einschränkungen in der Aussprache, Matthias Wippichs warm-weicher Sarastro oder Gereon Grundmann als Sprecher (alias Spock aus Star Trek); die Sänger agierten einerseits ganz im Sinne van Rensburgs als Protagonisten seiner Space-Oper, doch zugleich als Treue „Diener“ mozartscher Musik. Ein Hingucker: Markus Heinrich als Monostatos in Darth-Maul-Kostüm. Und auch die drei Knaben (Marie Lina Hanke, Jana-Sophia Gebhardt und Luzia Ostermann) überzeugten sowohl sängerisch als auch schauspielerisch. Charmant rundeten Arthur Meunier sowie Nils Miegel als Priester das Ensemble ab.

Das Publikum dankte mit enthusiastischem Applaus.

Klaus M. Schmidt, Westdeutsche Zeitung, 25.9.2018

Die Königin der Nacht mutiert zu Darth Vader

(…) Regisseur Kobie van Rensburg hat Mozarts Opern-Hit „Die Zauberflöte“ jetzt für das Theater Krefeld-Mönchengladbach mit vielen Videos und der öfter schon von ihm verwendeten Blue-Screen-Technik in eine ferne Galaxie gebeamt. (…) Das Krefelder Publikum quittierte die Premiere zur Spielzeiteröffnung mit tosendem Applaus. (…)

Man fliegt mit der Inszenierung durchs All, landet auf fremden Planeten und in nicht weniger exotisch anmutenden Räumen (Videos: van Rensburg). (…) Die Niederrheinischen Sinfoniker agieren wie meist auf den Punkt, und Dirigent Diego Martin-Etxebarria ist es gelungen, das Klangbild zwischen kompakt und luftig changieren zu lassen. Gast Judith Spiesser gestaltet die Koloraturpassagen der Königin der Nacht mit souveräner Strahlkraft, während Sophie Witte als Tamina wieder einmal mit ihren herausragenden lyrischen Qualitäten mehr als überzeugt. (…)

Peter Bilsing, Der Opernfreund, 24.9.2018

Hollwood lässt grüßen – Brava!

(…) Was Kobie van Rensburg, der sich für Regie, Video, Bühnenbild und Kostüme verantwortlich zeichnet, hier inszeniert hat wird auch in Krefeld Theatergeschichte schreiben (…) Nach dem finalen Bild haben auch gestern die Premierenbesucher das Haus beinah abgerissen vor Jubel und Euphorie (…).

Das niederrheinische Publikum erkennt große Qualität und würdigt sie. (…) Hier hat jemand jahrelang gearbeitet. Auch die Kostüme und Masken sind außerirdisch gelungen. (…) Van Rensburg hat das Ganze so genial umgesetzt, als wäre es ein großer Science-Fiction-Film; (…) Und dann ist da noch die musikalische Seite. Dass auch diese umfassend beglückt, liegt an wunderbaren Musiktheater-Darstellern, die auch noch kosmisch gut singen. Der Sarastro von Matthias Wippich ist ein Space-Träumchen. Den Tamino singt David Esteban so jung und erfrischend herzig wie einst Mark Hamill den jungen Skywalker 1978 spielte. Judith Spiesser brillierte nicht nur mit der Bravourarie „Der Hölle Rache“ und erntete vom Publikum zu recht minutenlangen Applaus. Papageno Rafael Bruck mit sensationeller Irokesenfrisur überzeugte ebenso, wie seine quirlige, sympathische Papagena Gabriela Kuhn. Nicht zu vergessen die zurzeit berauschendste Stimme am Theater: Sophie Witte als Pamina. Viel schöner und sicherer kann man eine Pamina nicht und nirgendwo singen. Brava!

Die musikalische Leitung von Diego Martin-Etxebarria verzichtete auf althergebrachte Weihe und Würde und zelebrierte einen hochmodernen Mozart mit Eleganz und flüssiger Lebendigkeit. Stilsicher – ich würde schon fast sagen mit überragender Virtuosität – spielten die Niederrheinischen Sinfoniker auf. Lange haben wir nicht so einen überzeugenden Mozart gehört – da muss man weit fahren. (…) Das ist die Zukunft des Musiktheaters. Und nur so – auch dermaßen zeitgemäß – kann man junges Volk fürs Theater begeistern und die sieche Gattung Oper noch retten. Ein großes Dankeschön für diese so geniale wie epochale Produktion!

Petra Diederichs, Rheinische Post, 25.9.2018

Elf Minuten lang applaudierte das Publikum

(…) Kobie van Rensburg hat eine kühne Idee umgesetzt. Er hat Mozarts berühmteste Oper mit Elementen aus Star Wars und anderen Weltraumrennern bebildert, verwegen Blue-Screen-Technik und Theatermittel gemischt und ein ebenso verblüffendes wie fantastisches Fantasieopus geschaffen.

(…) Van Rensburg bringt Hochkaräter zusammen, die als Paar doppelte Zugkraft entwickeln. Er karikiert nicht, macht sich niemals lustig. (…) Diego Martin-Etxebarria führt die Niederrheinischen Sinfoniker so sicher wie Obi-Wan Kenobi. Er zieht das Tempo leicht an, lässt die Musik pointierter, manchmal schärfer klingen. Das Orchester entwickelt einen sehr modernen Ton, luftig und strahlend und perfekt im Dienste der Sänger. Das Ensemble besticht stimmlich und schauspielerisch.

David Esteban gibt ein gepflegtes Debüt als neuer Tenor am Gemeinschaftstheater. Er verleiht dem Tamino eine weiche, bewegliche Stimme, die er in den dramatischen Passagen strahlen lässt. Als Gast glitzert und glänzt Judith Spiesser in der Rolle der Königin der Nacht mit eisgekühlten Koloraturen. Sophie Witte hat als Pamina in der Klage-Arie ihren anrührensten Moment. Als Sarastro füllt Matthias Wippich den Raum mit einem Bass, der tiefste Gefilde auslotet. Rafael Bruck ist eine Idealbesetzung für den Papageno. Den Vogelmenschen mit der Irokesenfrisur lässt er zwischen Sonnyboy und Möchtegern-Held mit so viel Charme pendeln, dass nicht nur Papagena (Gabriela Kuhn) entzückt ist. Mozart hätte seinen Spaß gehabt. Elf Minuten lang applaudierte das Publikum, dann gingen die Ovationen in rhythmisches Klatschen über.

Sabine Janssen, Rheinische Post, 20.1.2020

Ein Muss für Science-Fiction-Fans, die offen für Opern sind

(…) Die Operation “Zauberflöte” beginnt mit Bravour. Im Sturm erobert die frisch aufbereitete Mozartmusik mit einer beeindruckenden Königin der Nacht, einer bezaubernden Pamina und einem komödiantisch-selbstironischen Papageno die Herzen des Publikums.

Es ist ein Fest für die Sinne: Die Mozart-Melodien funkeln und strahlen zeitlos schön. (…) Weder wirkt die Weltraum-Szenerie künstlich aufgesetzt, noch wird Mozarts Oper verraten. (…) Alles stimmt bei dieser Inszenierung: der Gesang, der Einsatz der Technik, die Kostüme, die richtige Durchmischung des Opernstoffs mit Sci-Fi – bis hin zum guten Schluss, der augenzwinkernd auf die Leinwand projiziert wurde: „Möge Mozart mit Euch sein”. Was im Herbst 2018 bereits in Krefeld gelang, glückte jetzt auch in Mönchengladbach bei der Operation „Zauberflöte”: eine fulminante Premiere. Das Publikum verneigte sich vor dieser Leistung mit mehr als zehnminütigem Applaus und Standing Ovations. „Ein Muss für Science-Fiction-Fans, die offen für Opern sind”, findet Thomas Manglitz. Gesamtwertung: Unbedingt empfehlenswert.

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