Schauspiel

Hamlet

Tragödie von William Shakespeare Leitung

19. September 2026 – 15. Januar 2027

Vorstellungen

„Something is rotten in the state.“

Etwas ist faul im Staat vermutet Prinz Hamlet, denn kaum ist sein Vater überraschend gestorben, übernimmt sein Onkel das Königreich und teilt mit Hamlets Mutter wie selbstverständlich Thron und Bett.
Als ihm der Geist des Vaters erscheint und Rache für seine Ermordung durch den Bruder fordert, macht Hamlet sich auf die Suche nach Beweisen. Je mehr sich die Anzeichen für ein Mordkomplott verdichten,
in das auch seine Mutter verstrickt zu sein scheint, umso verunsicherter kreisen Hamlets Gedanken um seine Handlungsspielräume: Was kann, was soll, was darf, was muss er denn jetzt tun? – Doch statt sich zu entscheiden, zögert Hamlet, scheint wie gelähmt und grübelt seinem aufkommenden Weltschmerz nach. Und gibt so den anderen Akteuren am Hof Gelegenheit, ihre politischen und persönlichen Interessen
zu verfolgen und Hamlet zu ihrem Spielball zu machen.
Shakespeare wäre nicht Shakespeare, wenn er die Handlung seines philosophischen Meisterwerks nicht zu einem tragischen Ende führen würde, an dem fast alle Figuren, inklusive Hamlet selbst, den Tod finden.

Leitung

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