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The Plague (Die Seuche)

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Wir empfehlen: Genießen Sie den Film im Vollbildmodus (Quadrat unten rechts im Player) und mit deutschen Untertiteln (CC unten rechts im Player). Viel Spaß!

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Die DVD von "The Plague (Die Seuche)" können Sie ab sofort für 10 EUR inkl. Versand per Mausklick über unser Bestellformular oder direkt an unseren Theaterkassen bestellen.

DVD

Theaterkasse Krefeld
Tel.: 02151/805-125
Mail: theaterkasse-kr@theater-kr-mg.de

Theaterkasse Mönchengladbach
Tel.: 02166/6151-100
Mail: theaterkasse-mg@theater-kr-mg.de

Telefonische Öffnungszeiten
MO – FR: 10 – 19 Uhr
SA: 10 – 14 Uhr

Behind the Scenes

Erleben Sie Regisseur Kobie van Rensburg und sein Team bei den Proben!

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The Plague (Die Seuche)

Mit der Verlegung des Opernpasticcios The Plague von der Bühne in eine virtuelle Realität verharrt das Theater Krefeld Mönchengladbach nicht länger in einer abwartenden Defensive sondern wagt einen mutigen Schritt nach vorne. Für diese neuartige filmische Umsetzung werden die Sängerinnen und Sänger im Bluescreen-Verfahren gefilmt und von Kobie van Rensburg digital in ein aufwändig hergestelltes, virtuelles Phantasie-England des 17. Jahrhunderts transferiert. Die so entstehenden Szenen schildern in eindrücklichen, animierten schwarz-weiß Bildern eine Pest-Geschichte von Angst, Sehnsucht, Trauer, Wut, und Hoffnung gespickt mit schwarzem Humor und Situationskomik – und sind außerdem noch völlig „corona-sicher“, da Nähe und Distanz in der virtuellen Welt keine Rolle im realistischen Sinn mehr spielen. Es entsteht eine völlig neue Art von Opernfilm: alte Musik und neue Umsetzung verschmelzen kongenial miteinander und ziehen den Zuschauer vor dem Bildschirm in den Bann.

Pest, Cholera, die spanische Grippe, Ebola – in der Geschichte gab es immer wieder große Seuchen, die Menschen in Extremsituationen gebracht haben. Der englische Dichter Daniel Defoe (Robinson Crusoe) beschreibt in seiner Chronik Die Pest zu London (1722) den Verlauf einer Pestepidemie, die London fünfzig Jahre früher heimgesucht hatte. Seine Schilderungen muten im Jahr 2021 geradezu aktuell an und rücken menschliche Isolation, Depression und den Tod ins Blickfeld.

Kobie van Rensburg hat Stücke aus dem reichen Repertoire Henry Purcells ausgewählt (ergänzt durch Werke anderer englischer Barockkomponisten), die auf der Folie von Defoes Setting menschliche Emotionen in Extremerfahrungen widerspiegeln. Das italienische Wort „Pasticcio“ bedeutet ursprünglich „Pastete“ – im Musikbereich meint man damit eine gängige Musiktheaterform der Barockzeit, in der Ouvertüren, Arien, Duette und Ensembles zu einem neuen Werk zusammengestellt werden.

Musikalische Leitung: Yorgos Ziavras

SängerInnen: Maya Blaustein*, Chelsea Kolic, Boshana Milkov*, Susanne Seefing; Guillem Batllori*, Robin Grunwald*, Woongyi Lee, Matthias Wippich

(* Mitglied im Opernstudio Niederrhein)

Niederrheinische Sinfoniker: Violine 1: María del Mar Vargas Amezcua, Violine 2: Johanna Brinkmann, Viola: Martin Börner, Violoncello: Konrad Philipp, Kontrabass: Klaus Schneider, Schlagwerk: Carsten Didjurgis

Laute: Andreas Nachtsheim, Cembalo: Yorgos Ziavras, Orgel: Avishay Shalom

Das Filmprojekt The Plague – Opernpasticcio in einer virtuellen Realität wird großzügig unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des Krefelder Theaters e.V. und den Freunden des Theaters in Mönchengladbach e.V.

Pressestimmen:

Rezension Orpheus Magazin: „Große Opernkunst für den kleinen Bildschirm!“

Rezension DIE DEUTSCHE BÜHNE: „Ein Modellprojekt für das, was ein Theater in diesen schlimmen Zeiten leisten kann.“

Audio-Rezension Dlf – Kultur heute: „Eine sehr kreative Idee aus Krefeld Mönchengladbach.“

Rezension Opern News: „Eines der außergewöhnlichsten Werke in dieser Pandemie.“

„Oper wie ein Computerspiel“ – Vorbericht der Westdeutschen Zeitung

„Opernbühne wird zum Filmstudio“ – Vorbericht der Rheinischen Post

Audio-Interview mit Kobie van Rensburg „Pest ist immer“ – O-Ton Kulturmagazin

WDR 5: Bericht über „The Plague (Die Seuche)“

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