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Welttheater Mozart

Welttheater Mozart

Singspiel von Karine Van Hercke und Francois De Carpentries // Musik von Wolfgang Amadeus Mozart // Uraufführung
Musikalische Leitung und Arrangements Avishay Shalom, Konzeption, Stück und Inszenierung Francois De Carpentries, Konzeption, Stück und Ausstattung Karine Van Hercke, Dramaturgie Ulrike Aistleitner

Aus dem reichhaltigen Fundus an vokalen Konzertkompositionen und selten gespielten Opern-Einlagen bedient sich das Singspiel Welttheater Mozart eines im regulären Musiktheaterbetrieb unterbelichteten Schatzkästchens an tragischen sowie komischen Trouvaillen, die jeden Mozart-Kenner erfreuen und erheitern werden. Der von Klischees überladene Genius Mozart überrascht in diesem Repertoire mit Humanistischem und Poetischem ebenso wie mit seinem deftigen Sinn für die menschlichen und allzumenschlichen Abgründe unseres Daseins.

François De Carpentries und Karine Van Hercke, langjährige künstlerische Weggefährten des Theaters und versierte Kenner des Mozart-Repertoires, begeben sich mit den jungen Sängerinnen und Sängern des Opernstudio Niederrhein auf die Suche nach den Besonderheiten im kompositorischen Schaffen Mozarts jenseits der ausgetretenen (Opern-) Pfade. Nach einer schrecklichen Pandemie landen vier Götter auf der Erde um den Menschen zu Hilfe zu kommen. 18. Jahrhundert und Science Fiction verschmelzen in surrealen Bildern zu einem unterhaltsamen Musiktheaterabend, der die unbekannte Seite des gehypten Weltstars der Wiener Klassik auf einen erfrischend neuartigen Prüfstand stellt.

In deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln

Eine Produktion des Opernstudio Niederrhein

Niederrheinische Sinfoniker

Das Opernstudio Niederrhein ist Teil des Projektes Das Junge Theater, gefördert im Rahmen von NEUE WEGE durch das NRW KULTURsekretariat und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

    

 

Besetzung

In einzelnen Vorstellung kann die Besetzung varieren

  • Pressestimmen

    Momente von guter Laune mit Mozart

    (…) Konzeption, Inszenierung und Dialoge sind von François De Carpentries. Eine optische Wohltat sind die – vor allem für die Damen – farbenfrohen Kostüme von Karine Van Hercke. (…) Von Avishay Shalom sorgsam und akkurat geführt, leisteten die Instrumentalisten Außerordentliches. (…) Maya Blaustein setzte ihren silbrigen, dabei gut geerdeten Sopran voller Brillanz und sehr gewandt ein – ihre Piano-Ausflüge in schwindelnde Höhen waren großartig. Boshana Milkov (Fortuna) sonnte sich in Wohlstand und Reichtum – das unterstrich sie makellos mit ihrem strahlkräftigen, samtig getönten und schlackenlos geführten Mezzosopran. Robin Grunwald unterstrich sein Dasein als Gott der Liebe und des Verlangens mit elegantem, dabei meist kraftvollem Tenorglanz und überschäumender Spielfreude. Als Spirito überzeugte Guillem Batllori nicht nur darstellerisch, sondern auch dank seines raumgreifenden, mit reichen Farben ausgestatteten Baritons. Dem Katalanen gebührt ein Sonderlob für seine vorbildliche Diktion der Dialoge. [Heide Oehmen, Rheinische Post, 27. Mai 2021]

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